Fahrzeugsperre für
Innenstädte

Fahrzeugsperre Innenstadt: geprüfter Schutz für Fußgängerzonen und Plätze.

Innenstädte sind stark frequentierte Bereiche, in denen Fußgänger, Fahrzeuge, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen auf engem Raum zusammentreffen. Unterschiedliche Zufahrten und sensible Bereiche erfordern flexible Sicherheitslösungen.

Fußgängerzonen, öffentliche Plätze oder zeitweise gesperrte Straßen müssen zuverlässig abgesichert werden, während notwendige Zugänge erhalten bleiben.

Eine mobile Fahrzeugsperre ermöglicht eine bedarfsgerechte Absicherung, ohne in die bestehende Infrastruktur einzugreifen.

Fahrzeugsperre Innenstadt: IronBloX in der Fußgängerzone, Rad und Rollstuhl passieren den Durchgang
Mobile Fahrzeugsperre IronBloX sichert eine Zufahrt

Die Vorteile in der Innenstadt

keine Bauarbeiten

jederzeit versetzbar

barrierefreier Durchgang

Fußgängerzonen
Zentrale Innenstadtplätze
Zufahrten zu öffentlichen Bereichen
Temporäre Straßensperrungen

So schützt IronBloX die Innenstadt

Mobile Fahrzeugsperre statt fester Poller

Feste Poller verlangen Tiefbau, Leitungsprüfung und Planungszeit. In vielen Innenstädten ist das nicht überall möglich, oder der Schutz wird nur zeitweise gebraucht, etwa bei Märkten und Festen. Eine mobile Fahrzeugsperre schließt die Lücke, bis eine feste Lösung steht, oder ersetzt sie dort, wo sie nicht gebaut werden kann.

IronBloX steht ohne Bodenverankerung und lässt sich bei Bedarf an einen anderen Ort versetzen. Die Sperre ist wiederverwendbar und platzsparend zu transportieren.

Schnell vor Ort einsetzbar

IronBloX wird direkt auf den Boden gestellt, ohne Eingriff in die Infrastruktur. Die Module werden ohne Werkzeug verbunden. In unter zehn Minuten steht die Sperre.

Sicherheit, die Behörden nachweisen können

Für Kommunen zählt der Nachweis. IronBloX ist nach DIN ISO 22343-1 und DIN SPEC 91414-1 geprüft. Beide Varianten haben im Crashtest einen 7,2-Tonner bei rund 49 km/h gestoppt. Die Sperre ist aus Panzerstahl und wird von Stahlkontor in Hagen gefertigt.

Die Innenstadt bleibt offen

Ein 1,2 Meter breiter Durchgang bleibt für Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer frei. Das mittlere Segment lässt sich ohne Werkzeug zur Seite räumen, für Lieferverkehr, Rettungsdienst und Feuerwehr.

Fahrzeugsperre Innenstadt: belebte Fußgängerzone in einer Innenstadt
Zufahrtsschutz Fußgängerzone: Sicherheit ohne bauliche Eingriffe.

Zufahrtsschutz Innenstadt: so läuft der Einsatz ab

Von der Planung bis zum Abbau: Für den Einsatz brauchen Sie weder Bagger noch Baustelle in der Fußgängerzone.

  1. PlanungMit Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr legen Sie fest, welche Zufahrten in Fußgängerzone und Innenstadt gesichert werden. Je nach Anforderung passt IronBloX-B oder die erweiterte Variante IronBloX-BSB. Wir beraten Sie zu beiden Ausführungen.
  2. AufbauDie Module werden per Hand verbunden, ohne Werkzeug und ohne Bodenverankerung. In unter zehn Minuten ist eine Zufahrt gesichert, das Pflaster bleibt unberührt.
  3. BetriebFußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer passieren den 1,2 Meter breiten, barrierefreien Durchgang. Für Rettungswagen und Lieferverkehr räumen Sie das mittlere Segment der Durchfahrtssperre ohne Hebemittel zur Seite.
  4. AbbauWird die Sperre nicht mehr gebraucht, trennen Sie die Module und transportieren sie platzsparend ab. Beim nächsten Anlass kommen dieselben Elemente wieder zum Einsatz.

So wird die Fahrzeugsperre Innenstadt zum flexiblen Zufahrtsschutz: Fußgängerzone heute, Marktplatz morgen, ohne bauliche Eingriffe.

Fahrzeugsperre Innenstadt: häufige Fragen

Ja, vor allem für zeitlich begrenzten Schutz oder Orte, an denen keine festen Poller gebaut werden können. IronBloX steht ohne Bodenverankerung und lässt sich versetzen.

Ja. Ein 1,2 Meter breiter, barrierefreier Durchgang bleibt offen. Lieferverkehr und Einsatzfahrzeuge kommen über das bewegliche Mittelsegment durch.

Nach DIN ISO 22343-1 und DIN SPEC 91414-1, mit drei bestandenen Crashtests am CTS.

IronBloX gibt es in verschiedenen Ausführungen: IronBloX-B als Standardlösung und IronBloX-BSB für höhere Sicherheitsanforderungen. Im Crashtest stoppte IronBloX-BSB einen 7,2-Tonner bei 49,4 km/h mit 9,2 Metern Fahrzeugeindringung.

IronBloX wird von Stahlkontor in Hagen aus Panzerstahl entwickelt und gefertigt. Für IronBloX ist ein Patent erteilt.

Die Module werden ohne Werkzeug verbunden. In unter zehn Minuten ist die Sperre einsatzbereit.

Fahrzeugsperre Innenstadt: jetzt anfragen

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